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Ein Videospiel ist zum spielen da? Nicht ganz, denn die ersten Schritte im Bereich der elektronischen Musik machte Tim Keiling aka Erdbeerschnitzel 1995 an einem Videospiel mit integriertem Step-Sequencer. Hier gehts zum Profil.

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In welchen Frequenzbereichen liegen Drums, Bass usw.?

Kleine Tabelle der Frequenzen. Oft kann es nützlich sein, zu Wissen in welchem Frequenzbereich sich dieses oder jenes Instrument aufhält.

20 Hz und darunter
Schwer auszumachende Töne. Kann man bedenkenlos entfernen, da es nur unnötig Balast ist und die Gesamtlaustärke des Songs negativ beeinflusst.
60 Hz und darunter - Subbass
Kann man nur fühlen und bereitet wohliges Gefühl in der Magengegend!
80(-100) Hz
Übergang vom fühl zum hörbaren Bass
100-120 Hz
Kickbass. Hier sollte sich der Bassbereich der Kickdrum / Bassdrum wiederfinden.
200 Hz und darunter
Oberer Kickdrum bereich. Hier bekommt die Kick ihren "Klang".
250 Hz
Hier einen Notchfilter angesetzt, gibt der Kickdrum entsprechend "Drive".
150-400 Hz
Tiefe Mitten. Zum Beispiel wäre eine tiefe weibliche Stimme hier angesiedelt. Wenn die Frequenzen hier zu sehr gepusht werden, klingt es als ob der Sound in einer hölzernen Box oder einen sehr kleinen Raum aufgenommen wurde.
200 Hz-1.5 KHz
Sounds in diesem Bereich fügen dem Song Fatness und Punch hinzu. Wenns mal krachen soll.
800 Hz-4 KHz
Eq in diesem Bereich angesetzt, kann den Sounds Klar- und Reinheit geben.
4500 Hz
Sounds in diesem Bereich wirken störend und langweilend aufs Ohr. Am besten leicht absenken.
5-7 KHz
Hier am besten Vocals de-essen. Scharfe Zisch und S-Laute.
4-9 KHz
Hier kann den Sounds Helligkeit und Presenz verschafft werden.
6-15 KHz
Gibt den Sounds Luft und Presenz
9-15 KHz
Frequenzen pushen bringt Details aus den Sounds und verleiht etwas Glitzern. Frequenzen absenken macht den Mix dunkler und softer.
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