Hier findest Du einige Tipps um Windows XP etwas zu beschleunigen.
Der Messenger schlugt eine Menge Performance, wer ihn nicht nutzt sollte ihn auf jeden Fall deaktivieren. Rechts-Klick auf das Icon im Task Tray, "öffnen" wählen. Nun "Tools" wählen und auf "Optionen/Einstellungen" klicken. Hier entfernt man den Harken bei "Programm starten, wenn Windows gestartet wird"
So schön es auch sein mag, ein Hintergrund Bild schluckt einiges an Performance. Wer darauf verzichten kann, sollte es deaktivieren. Rechtsklick auf den Desktop und "Einstellungen" wählen. Im Menüpunkt "Hintergrund" "kein" wählen (ganz oben).
Ebenfalls in den Desktop Einstellungen läßt sich der Bildschirmschoner so wie die Energie-Spar Funktionen deaktivieren. Gerade die "Power down" Funktion der Festplatte kostet eine Menge Leistung. Den aktuellen Monitoren schadet es auch nichts mehr das selbe Bild eine längere Zeit anzuzeigen. Doch selbst wenn der Rechner Tad und Nacht läuft würde ich auf einen Bildschimschoner verzichten und einfach den Monitor abschalten.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Arbeitsplatz-Symbol und gehen auf Eigenschaften. Wählen Sie das Register „Erweitert“ und klicken Sie auf den Button „Fehlerberichterstattung“ Nun DEAKTIVIEREN Sie die Fehlerberichterstattung, lassen aber das Häkchen „Aber bei kritischen Fehlern benachrichtigen.“ aktiviert.
Wechseln Sie nun auf das Register „Automatische Updates“ und deaktivieren Sie diese.
Klicken Sie auf START -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Internetoptionen (Register) „Erweitert“ und entfernen das Häkchen von „Automatische Überprüfung auf Aktualisierungen von Internet Explorer“.
Nicht nur um sich das nerfige "Bingen" und "Gedudel beim Starten von Windows zu ersparren empfiehlt es sich die Windows-Sounds zu deaktivieren. Hier zu geht man in die Sound-Einstellungen. Am besten legt man ein neues Profiel an un deaktiviert in diesem alle Sounds. So kann mit einem Klick die sound wieder aktivieren, falls man sie doch wieder haben will.
Durch das deaktivieren wir der temporäre Zugriff auf die Audio Applikation so wie die Hardware unterbunden.
Windows erstellt periodisch "Restore Check Points" mit deren Hilfe man das System wiederherstellen kann. Diese Funktion kostet unnötige Performance. Sinvoller ist es sich ein Festplattenimage zu erstellen (z.B. mit Norton Ghost) und das Feature von Windows zu deaktivieren. Wer sich kein Image erstellt sollte das Feature lieber aktiviert lassen !!!
Darstellungs Effekte Auch wenn es nett aussieht wenn die Fenster vergrössert und verkleinert werden, sollte man diese Funktion zu gunsten der Systemleistung deaktivieren.
Virtueller Speicher Die Automatische Verwaltung des Virtuellen Speicher hat Windows für "normal" Anwendungen zwar recht gut im Griff, Für Audio/Video Anwendungen sollte man die Einstellung jedoch selbst vornehmen. In der Regel sollte man 1,5x bis 2x so wiel MB freigeben, wie Arbeitsspeicher eingebaut ist. Jedoch nicht mehr als 512 MB. Sind also 512 MB RAM eingebaut, gibt man auch 512 MB Virtuellen Arbeitsspeicher frei.
Leider kann sich diese Einstellung bei manchen (wenn auch nur bei wenigen) ach negativ auswirken, oder das System kann instabiel werden. In diesen Fall sollte man mit dem Virtuellen Speicher etwas experimentieren, oder zur Not wieder auf die Automatik zurück stellen.
Nach dem man den Virtuellen Speicher verändert hat sollte man die Festplatte defragmentieren. Es empfiehlt sich hier zu ein "nicht Windows" Tool wie z.B. den Disk Keeper zu nehmen, da der Windows eigene Defragger das Swap File nicht anrührt.
Disk I/O Performance Logging Windows loggt ein.- sowie ausgehende Daten der Festplatte. Um diese Funktion zu deaktivieren geht man ins "Startmenü", klickt auf "ausführen" und schreibt: diskperf -n
Es empfiehlt sich eine eigene Festplatte für die Audio Daten zu verwenden.
Wichtig: es genügt nicht 2 Partitionen auf einer Festplatte anzulegen. Dies bremst das ganze noch mehr, da der Schreib/Lesekopf der Festplatte öfters springen muß.
Beim Kauf einer neuen Festplatte sollte man darauch achten keine Festplatte mit 5400 Umdrehungen zu kaufen, diese sind zwar schön leise, aber nicht so schnell wie z.B. ein Platte mit 7200 Undrehungen.
Hat man sich dafür entschieden 2 Festplatten zu verwenden bleibt die Frage, wie man die Festplatten am besten anschließt.
Defragmentieren der Festplatte ist das A und O
Leider ist es heutzutage fast ein grob Fahrlässig kein Antiviren Programm zu haben. Von Utilities-Programmen kann ich nur abraten. Ich empfehle Diskimages der Systemplatte zu machen, sollte es ein nicht lösbares Problem geben, einfach das Image wieder herstellen.
Bei der großen Gefahr die aus dem Internet, vorallem bei Emails lauert, sieht das bei Anti-Virus Programmen schon wieder ganz anders aus. Eine gute Lösung wäre es den PC nicht ins Internet zu lassen, dies ist aber leider nicht immer möglich. Man sollte sich ein Anti-Viren Programm suchen das nicht als "Dienst" permanent im Hintergrund läuft (siehe den Norton Anti Virus).
Eine Zweit Möglichkeit wäre es Benutzer anzulegen:
Natürlich sollte man bedenken das auch CDs, Disketten usw. Viren beinhalten können.
Installieren Sie NUR die Programme, die Sie auch wirklich brauchen Bei jeder Installation eines Programmes werden Einträge in die Systemdateien vorgenommen, welche bei einer deinstallation nicht unbedingt wieder entfernt werden, dies macht das System nicht nur langsamer, sondern auch instabieler. Wer kein zweit Rechner zum Probieren hat, solle einen Freund davon überzeugen das Programm zu testen.
Bei Festplatten mit dem NTFS Dateisystem kann man getrost die Indexierung deaktivieren.
Auch sollte man die Autorun Funktio generell deaktivieren, da ansonsten das System im Sekundentakt auf neue Datenträcher sucht.
... da kann man ja gleich mit dem hammer auf die festplatte haun. außerdem haben ide-festplatten in einem audio-pc nichts mehr zu suchen. das ide-protokoll ist langsamer als sata und benötigt mehr ressourcen. außerdem kommen die meisten modernen festplatten nur noch mit sata anschluss heraus und die sind dank neuer technologien viel schneller.
Arbeiten Sie mit Windows 2000? Dann sollten Sie wissen, dass der darin befindliche Festplatten-Defragmentierer "Disk-Keeper" von einem Unternehmen hergestellt wurde, das direkt zum Wirtschaftsimperium der Scientology-Sekte gehört. Mit dem Utility "DiskKeeper-Deinstallation" entfernen Sie im Handumdrehen den fragwürdigen Disk-Keeper aus Windows 2000.
lol?
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